PROJEKT NEOPHYTEN

ERKENNUNG & BEKÄMPFUNG

Seit langem verfolgen wir die Ausbreitung der Neophyten. Mit regelmässigen Pflegeeinsätzen wird ein weiteres Vordringen der invasiven Neophyten verhindert. Dabei arbeiten wir auch mit Schulklassen zusammen. Es ist wichtig, dass wir uns alle dieser Gefahr für die einheimische Flora bewusst sind.

Wuchernde Exoten

  • Einjähriges Berufkraut (Erigeron annuus)
  • Schmalblättriges Greiskraut (Senecio inaequidens)
  • Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)
  • Goldruten (Solidago canadensis)
  • Sommerflieder (Buddleja davidii)
  • Japanischer Staudenknöterich (Fallopia japonica)
  • Drüsiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum)
  • Essigbaum (Rhus typhina)
  • Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)

Einheimische Alternativen

  • Gewöhnliches Leinkraut (Linaria vulgaris)

  • Pfaffenhütchen (Euonymus_europaeus)

  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)

  • Vogelbeere (Sorbus aucuparia)

  • Traubenkirsche (Prunus padus)

  • Wolliger Schneeball (Viburnum lantana)

  • Sanddorn (Hippophae rhamnoides)

  • Schwarze Königskerze (Verbascum nigrum)

  • Kornelkirsche (Cornus mas)

Die nachfolgenden Broschüren helfen Neophyten in Ihrer Umgebung zu erkennen und mit einheimischen Alternativen zu ersetzen.
Neophyten sind leider auch im Rheintal massiv verbreitet. Hier einige Beispiele.
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